Gottesantöter*in
Sonntags im Foyer
Gottesantöter*in (Leipzig) + Extreme Muscle Relaxers (Dresden)
16.08.2026 | 19:30 Uhr | Foyer
Einlass ab 18 Uhr
Gottesantöter*in
Mensch gab Gottesantöter*in bereits verschiedene Namen: Math Rock, Jazz Metal, Post-Prog, Nihilistic Violent Extreme Math Core. Eines ist jedoch sicher: Gottesantöter*in versteht sich als ein Projekt, das das (Ver)Zweifeln an unseren Gesellschaftsformen und an den sozialen Widersprüchen musikalisch ausagiert. Das Ergebnis ist Sozialkritik in instrumentaler Form.
Moro (Gitarre), Bene (Bass) und Lauri (Schlagzeug) führen musikalische und emotionale Widersprüche zusammen und erschaffen eine einzigartige Atmosphäre zwischen ruhigen Melodien und brachialem Donnergewitter. Oder mensch nennt es Math Rock. Das geht auch.
Die erste EP von Gottesantöter*in ‘Dem Zweifel’ erschien am 01.07.2026 auf Bandcamp und Soundcloud.
Gottesantöter*in bei Bandcamp: https://gottesantoeterin.bandcamp.com/
Gottesantöter*in bei SoundCloud: https://soundcloud.com/gottesantoeter-in
Gottesantöter*in bei instagram: https://www.instagram.com/gottesantoeter_in/
Extreme Muscle Relaxers
The Extreme Muscle Relaxers sind ein modularer Verband von musikalischen Freigeistern aus Dresden mit professionellem Background. In wechselnder Besetzung verfolgen EMR das Experiment, das Musizieren im Kollektiv anders und neu zu denken. Dabei steht nicht nur im Vordergrund, immer neue instrumentale und personelle Kombinationen zu entdecken, sondern auch die soziale Dimension des Wortes “Band” neu zu betrachten.
EMR ist ein musikalisch sozialer Organismus der fortlaufend mutiert, sich seiner Umgebung anpasst oder reizvoll widersetzt. Jedes einzelne Mitglied einer “… Muscle Relaxer”-Formation hat diverse eigene Bandprojekte und bringt äußerst vielschichtige professionelle Erfahrung aus dem eigenen Schaffen in das gemeinsame Musizieren.
Gemeinsam bleibt ein Freiraum, der durch gegenseitiges Vertrauen erfahrbar gemacht wird. Jedes EMR-Konzert ist für die Musizierenden ebenso unbetretenes Neuland wie für das Publikum.
Internetpräsenzen oder gar Bandfotos sind demzufolge obsolet.
